Rätselkrimi für die 6. Klasse: Inspector Graham and the Diamond Necklace

Vor einiger Zeit kamen beim Aufräumen auf dem Dachboden ein paar zwanzig Jahre alte Kommissar Kugelblitz-Bücher zutage. Die meisten erinnern sich wahrscheinlich an die kurzen Kriminalgeschichten, in denen der Täter sich durch irgendein Detail selbst verrät. Die LeserInnen können durch aufmerksames Lesen den Fall selbst lösen und ihren Verdacht mithilfe einer roten Lösungsfolie bestätigen.

Jedenfalls war ich dadurch inspiriert, einen eigenen Rätselkrimi zu schreiben. Herausgekommen ist dabei ein kleines Leseverstehen inklusive Rätsel für die sechste Klasse, ergänzt um eine Wortschatzaufgabe („Im Haus“) und eine Grammatikaufgabe (simple past and past progressive). Ich präsentiere:

Inspector Graham and the Diamond Necklace (PDF) (DOCX)

Hier habe ich auch ein neues bildgestütztes Aufgabenformat ausprobiert (AUFGABE 2): Die SchülerInnen müssen aus einer Auswahl von drei Bildern entscheiden, welches der Darstellung im Text entspricht. Die Bilder habe ich mit der Webseite storyboardthat (externer Link) erstellt, zu der demnächst auch ein eigener Post folgt. Unten eine Bildauswahl:

Bei meiner Recherche habe ich übrigens auch entdeckt, dass es mittlerweile Kommissar Kugelblitz-Bücher zum Englischlernen gibt: Kommissar Kugelblitz in London und Kommissar Kugelblitz in New York (Amazon-Partnerlinks). Diese richten sich an Kinder im Grundschulalter. Hier reist Kugelblitz nach Großbritannien bzw. in die USA und unterhält sich dort (selbst zumeist auf Deutsch) mit seinen englischsprachigen Kollegen. Im Anhang gibt es eine Übersetzung aller englischen Ausdrücke und Phrasen. Mir persönlich haben die beiden Bücher allerdings nicht so gut gefallen wie die abgeschlossenen Kurzgeschichten der früheren Bände. Als Konzept für eine Erstbegegnung mit englischen Sprache finde ich es zwar theoretisch nicht uninteressant, allerdings müsste dafür meines Erachtens eine CD bzw. MP3-Datei mitgeliefert werden; nur anhand des Schriftbildes englische Ausdrücke zu lernen, ist nicht besonders sinnvoll, besonders wenn die Lernenden wenig Vorerfahrung mit der Sprache haben.

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